Finanzierung von Firmengründungen
Was in einen Business-Plan gehört

Wer bei potenziellen Geldgebern anklopft, muss vorher sein Konzept für die Geschäftsidee zu Papier gebracht haben. Wir sagen Ihnen, auf was alles in einen Businessplan hinein gehört.

Bei einem Business Angel reicht zur Not eine Powerpoint-Präsentation, bei ausgewachsenen Risikokapitalgebern ist eher der 20-Seiten-Bericht mit detaillierter Finanzplanung gefragt. Hilfestellung zum Schreiben eines Businessplans geben zahlreiche Bücher zu dem Thema. Erste Hilfe im Netz bietet beispielsweise der High Gründerfonds-Tech unter www.high-tech-gruenderfonds.de/download/Businessplan.pdf.

Ansonsten gilt: Geschäftskonzept. Grundsätzlich muss ein Businessplan das Geschäftskonzept und seine Alleinstellungsmerkmale erklären. Wie soll das Produkt aussehen, wo liegt der Kundennutzen? Worin besteht die Innovation, und wie unterscheidet sich das neue Produkt vom Wettbewerb? Außerdem müssen der Entwicklungsstand und mögliche Patente vorgestellt werden.

Marktanalyse: Anschließend sollte erklärt werden, wo das neue Produkt oder die Dienstleistung im Wettbewerbsumfeld steht. Wer sind die Kunden, wie sehen die Branche und der Markt aus?

Vertriebskonzept:

Wichtig ist ein stichhaltiges Konzept für Marketing und Vertrieb. Wie soll das neue Produkt eingeführt, bekannt gemacht und verkauft werden? Team: Auch das Managementteam und deren Schlüsselpersonen müssen vorgestellt werden. Hier sollte der Hintergrund der Teammitglieder und ihr geplanter Beitrag zum neuen Unternehmen erklärt werden. Gibt es etablierte Persönlichkeiten, die das Startup im Beirat unterstützen?

Finanzen: Am Schluss sollten eine ausführliche Finanzplanung sowie eine Chancen- Risiken-Betrachtung folgen.

Quelle: www.wirtschaftswoche.de

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