"Finanztest": Jährliche Rendite liegt bei bis zu vier Prozent
Geldmarktfonds als kurzfristige Anlagealternative

Wer sein Geld angesichts des Auf und Ab an der Börse für einige Zeit sicher parken möchte, sollte in Geldmarktfonds investieren.

afp BERLIN. Das empfiehlt die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Zeitschrift "Finanztest" (November-Ausgabe). Euro- und D-Mark-Fonds seien sehr sicher und würden in der Regel eine jährliche Rendite zwischen drei und vier Prozent einbringen. Da für Geldmarktfonds normalerweise kein Ausgabeaufschlag erhoben werden, eigneten sie sich vor allem für eine kurzfistige Deponierung von Geldern. Geldmarktfonds investieren in Bankguthaben und Zinspapiere mit Laufzeiten bis zu einem Jahr.

Geldmarktfonds in Fremdwährungen können laut "Finanztest" zwar unter günstigen Umständen deutlich höhere Renditen erzielen, sind aber dafür wesentlich riskanter. Sie seien deshalb eher ein Instrument zur Währungsspekulation.

Als eine Alternative zu Geldmarktfonds nennt die Verbraucherzeitschrift darüber hinaus Tagesgeldkonten. Auch hier sei das Geld sicher und stehe täglich zur Verfügung. Sowohl bei den Fonds als auch bei den Tagesgeldkonten gibt es demnach allerdings erhebliche Renditeunterschiede.

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