Finnen halten 42% an 3G
Sonera und Telefonica übernehmen UMTS-Bietergruppe

Reuters HELSINKI. Der finnische Telekomkonzern Sonera und der spanische Partner Telefonica sind sich über den Anteilsbesitz an dem Bieterkonsortium 3G für die Versteigerung der deutschen Mobilfunklizenzen einig geworden. Sonera werde seinen Anteil auf 42,6 % erhöhen, während Telefonica seinen Anteil auf 57,4 % steigere, teilte Sonera anm Donnerstag in Helsinki mit. Grund für die Aufstockung ist das Ausscheiden des britischen Mobilfunkunternehmens Orange aus dem Konsortium, weil Doppelbewerbungen nicht zuläassig sind. Die Orange-Mutter France Telecom tritt bei der Versteigerung zusammen mit Mobilcom an.

Sonera hatte an dem Konsortium zuvor einen Anteil in Höhe von 30 % und Telefonica von 40 %.

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