Finnischer Ex-Weltmeister hält Konstanz für wichtig: Häkkinen traut Schumacher nichts mehr zu

Finnischer Ex-Weltmeister hält Konstanz für wichtig
Häkkinen traut Schumacher nichts mehr zu

Mika Häkkinen glaubt nicht, dass Michael Schumacher zum siebten Mal Formel-1-Weltmeister wird. Er hält fest zu seinem Freund und Landsmann Kimi Räikkönen.

HB BERLIN. Mika Häkkinen hat via Motorsportfachblatt «F1 Racing» heftig gegen Michael Schumacher geschossen. «Ich glaube nicht, dass Michael 2004 Weltmeister wird», sagte der frühere Mercedes-Pilot und Weltmeister der Jahre 1998/99. «Entweder packt es ein McLaren - oder ein Williams-Fahrer.»

Wem er eigentlich fest die Daumen drückt, ließ der Finne auch wissen. «Eigentlich verfügt nur einer über die nötige Konstanz: Kimi Räikkönen.» Häkkinen, der drei Jahre nach seinem Formel-1-Karriereende hin und wieder eine Rallye fährt, ist ein guter Freund und Landsmann des 24 Jahre alten McLaren-Piloten.

Auch für Michael Schumachers Bruder Ralf (BMW) gab es Kritik von Häikkinen. «Ralf ist viel zu inkonstant für jemanden, der schon 100 Rennen abgespult hat. Ab und zu, denke ich, sollte er mehr arbeiten und weniger rumstöhnen.»

Damit dürfte auch klar sein, wer neben Räikkönen Häkkinens WM-Favorit ist - der Williams-Fahrer Juan Pablo Montoya aus Kolumbien.

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