Flaute schlägt auf Beschäftigung durch
Gastgewerbe unter Druck

Die Flaute im deutschen Gastgewerbe dürfte 2003 weiter auf die Beschäftigung durchschlagen. Davon geht der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) aus. Bereits 2002 verringerte sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Dienstag die Zahl der Arbeitnehmer um 2,5 Prozent.

HB/dpa WIESBADEN. Die Restaurant-, Hotel- und Gaststättenbesitzer beschäftigten im Durchschnitt nur noch rund eine Million Menschen. Im vergangenen Jahr erlebte die Branche mit einem Rückgang von vier Prozent den schlimmsten Umsatzeinbruch seit der deutschen Einheit. Seit 1995 sind insgesamt 15,2 Prozent der Arbeitsplätze abgebaut worden.

Überdurchschnittlich viele Stellen wurden mit 2,8 Prozent im vergangenen Jahr in Restaurants, Cafés, Eisdielen und Imbisshallen gestrichen. Dort arbeiten rund 46 Prozent aller Beschäftigten. Bei Hotels, Gasthöfen, Pensionen und Hotel garnis ging der Personalbestand um 1,7 Prozent zurück. Dort sind etwa 28 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigt.

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