FleetBoston wird 1,02 eigene Aktien je Summit-Aktie zahlen
FleetBoston übernimmt Summit Bancorp für sieben Mrd. Dollar

dpa BOSTON. Die achtgrößte US-Bank FleetBoston Financial Corporation übernimmt die Summit Bancorp für sieben Mrd. $ (15,2 Mrd. DM/7,9 Mrd. Euro). Dies haben die beiden Banken in der Nacht zum Montag bekannt gegeben. Der rasant expandierende Bostoner Finanzdienstleister wird durch die Transaktion in New Jersey, einem der lukrativsten amerikanischen Bankmärkte, zur Nummer eins. Die Summit-Gruppe hat ihren Sitz in Princeton (New Jersey).

Die FleetBoston wird 1,02 eigene Aktien je Summit-Aktie zahlen. Das läuft auf 39,78 $ je Aktie hinaus und entspricht einem Aufgeld von 15,7 %. FleetBoston wird es durch den Summit-Kauf auf eine Bilanzsumme von 220 Mrd. $ bringen. Das reguläre Bankgeschäft mit stetigen Gewinnen soll durch den Summit-Kauf weiter ausgebaut werden.

Die FleetBoston hat eine Bilanzsumme von 181 Mrd. $ und verfügt über 1 200 Zweigstellen im Nordosten der USA und über mehr als 250 Niederlassungen in Lateinamerika. Das Kreditinstitut hat mehr als 20 Mill. Kunden in 20 Ländern. Es war im vergangenen Jahr entstanden als Fleet Financial die BankBoston für 13 Mrd. $ gekauft hatte. Das Unternehmen verfügt auch über die große Brokerfirma Quick & Reilly und über die Investmentbank Robertson Stephens. Summit hat eine Bilanzsumme von 39 Mrd. $ und in ihrem Einzugsgebiet mehr als 500 Zweigstellen.

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