Flexible Arbeitszeitmodelle
Infineon will weniger Stellen als geplant streichen

Der Halbleiterhersteller Infineon will in Deutschland weniger Stellen streichen als bisher geplant.

dpa-afx MÜNCHEN. Das berichtet das Magazin "Focus" am Sonntag vor Erscheinen seiner neuesten Ausgabe und beruft sich dabei auf den Betriebsrat und stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Alfred Eibl.

Demnach würden auch auf Druck der Gewerkschaft IG Metall 1 800 Miarbeiter statt der angekündigten 2 000 entlassen. Das habe die Firmenleitung zugesagt. Um den Angestellten den Arbeitsplatz zu erhalten, sollten vor allem Ingenieure nur noch 35 statt 40 Stunden pro Woche arbeiten.

Unternehmenssprecherin Katha Schlendorf kommentierte den Bericht nicht, da derzeit noch mit den Arbeitnehmervertretern gesprochen werde. Grundsätzlich wolle Infineon aber versuchen, "den Stellenabbau zu mildern, zum Beispiel durch Time Out, flexible Arbeitszeitmodelle". Außerdem würden Arbeitszeiten von 40 auf 35 Stunden pro Woche zurückgenommen, sagte die Sprecherin am Sonntag zu dpa-afx.

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