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„Flora alpina“: Alpen-Atlas dokumentiert Pflanzenwelt

Mit knapp 6000 Farbfotos und auf mehr als 2500 Seiten dokumentiert der Atlas „Flora alpina“ erstmals komplett die vielfältige Pflanzenwelt der Alpen. Die Dokumentation von vier Autoren katalogisiert laut Verlag nach jahrzehntelanger Recherche sämtliche Gefäßpflanzen des Alpenraums und schließt damit eine Lücke in der botanischen Literatur.

dpa MÜNCHEN. Mit knapp 6000 Farbfotos und auf mehr als 2500 Seiten dokumentiert der Atlas "Flora alpina" erstmals komplett die vielfältige Pflanzenwelt der Alpen. Die Dokumentation von vier Autoren katalogisiert laut Verlag nach jahrzehntelanger Recherche sämtliche Gefäßpflanzen des Alpenraums und schließt damit eine Lücke in der botanischen Literatur.

Insgesamt behandelt das dreibändige Werk 4500 Alpenpflanzen. Das länderübergreifende Mammutwerk beschreibt die Pflanzen mit Verbreitungskarten, Blütezeiten, Zahlen zu Biologie und Ökologie. Zudem wird bei jeder Pflanze der gängige deutsche, französische und italienische Name angegeben. Die Alpen bilden nach Angaben der Autoren von Nizza bis Wien eines der Naturgebiete mit der größten "Biodiversität": Mehr als ein Drittel aller europäischen Blüten- und Farnpflanzen sind hier heimisch.

D. Aeschimann, K. Lauber, D. Martin Moser, J.-P.Theurillat

Flora alpina

Haupt-Verlag, Bern/Stuttgart/Wien

drei Bände, ca. 2600 Seiten, ca. 6000 Farbfotos, Euro 190,00

Isbn 3-258-06600-0

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