Archiv
Fluch des Vergangenen: „Die Sonne scheint uns“

Um den Fluch des Vergangenen geht es in dem neuen Roman „Die Sonne scheint uns“ von Georg Klein. Vier Männer und eine Frau erhalten den Auftrag, in einem Hochhaus, das vor dem Abriss steht, etwas Mysteriöses, genannt die Sonne, zu suchen.

dpa REINBEK. Um den Fluch des Vergangenen geht es in dem neuen Roman "Die Sonne scheint uns" von Georg Klein. Vier Männer und eine Frau erhalten den Auftrag, in einem Hochhaus, das vor dem Abriss steht, etwas Mysteriöses, genannt die Sonne, zu suchen.

In dem zehnstöckigen Gebäude birgt eine Cafeteria schon lange abgelaufene Lebensmittel, von denen sich die fünf ernähren. Auch sonst müssen sie improvisieren, um ihre bis zuletzt rätselhaft bleibende Aufgabe zu lösen. Dramatisch wird es, als der erste von ihnen ums Leben kommt.

Klein, der 1990 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet wurde, versteht es glänzend eine artifiziell anmutende Situation lebendig und spannend zu gestalten. Bekannt geworden ist der 1953 in Augsburg geborene Autor vor allem durch seinen Roman Libidissi.

Georg Klein

Die Sonne scheint uns

Rowohlt Verlag, Reinbek

219 S. Euro 17,90

Isbn 3-498-03522-3

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%