Flüssigkristall-Displays gewinnen zunehmend an Boden
LCD oder Plasma, das ist die Frage

Flachbildschirme sind in - nicht nur als platzsparende Computer-Monitore auf dem Schreibtisch. Seit Herbst vergangenen Jahres werden schicke TV-Bildschirme, die man an die Wand hängen kann, langsam auch für Normalverbraucher bezahlbar. Der interessierte Käufer sollte daher die Unterschiede der konkurrierenden Techniken Plasma und Flüssigkristall kennen.

HB MÜNCHEN. Die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern. Die Tage von TV- und Computer-Bildschirmen mit klassischen Bildröhren gehen in einer absehbaren Zeit zu Ende. Die Zukunft gehört Flachbildschirmen, vor allem denen, die mit Flüssigkristallen (LCD) arbeiten. Diese sind langlebig, bieten einen enormen Kontrast, verbrauchen wenig Strom und sind zudem klein und leicht - Vorteile, die ein Röhrenbildschirm nicht besitzt.

Nach Ansicht führender japanische Hersteller wie etwa Sharp hat der klassische Röhrenbildschirm keine Zukunft. Sharp will im Jahr 2005 im asiatischen Raum die Produktion von Röhrenfernsehern gänzlich stoppen. Das Ende des Röhrenfernsehers in Europa ist für 2007 angepeilt.

Zunächst aber ein wenig Hintergrundwissen: Bei herkömmlichen Bildschirmgeräten erzeugt eine Bildröhre (Katodenstrahlröhre) das Monitorbild. Hierzu aktiviert ein Elektronenstrahl Leuchtpunkte auf einer Phosphorschicht, die auf der Innenseite der vorderen Glasscheibe aufgebracht wurde. Die Leuchtpunkte bestehen aus den drei TV- Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB), woraus sich alle anderen Farben mischen lassen.

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