Flugbegleiterin wird verdächtigt
Griechenland meldet ersten SARS-Verdachtsfall

Griechenland hat am Dienstag seinen ersten SARS-Verdachtsfall gemeldet. Bei der Patientin handele es sich um eine Stewardess aus Südafrika, die sich vermutlich in Hongkong mit der lebensgefährlichen Lungenkrankheit infiziert habe, meldete die Nachrichtenagentur ANA.

HB/Reuters DÜSSELDORF/ATHEN. Gesundheitsminister Kostas Stephanis sagte dem griechischen Fernsehen, bislang könne nicht bestätigt werden, dass wirklich eine SARS-Infektion vorliege. Der Verdachtsfall werde der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet.

ANA berichtete weiter, die Flugbegleiterin sei bereits vor zwei Tagen in Athen eingetroffen. Zunächst wurde nicht bekannt, für welche Fluggesellschaft sie arbeitete. China und die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong sind bislang am stärksten von der SARS-Epidemie betroffen. Weltweit starben bisher mehr als 500 Menschen an SARS, mehr als 7300 sind infiziert.

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