Folge der Terroranschläge
IWF senkt Wachstumserwartungen für Weltwirtschaft

Die Terroranschläge in den USA haben die Aussichten auf eine Erholung der Weltkonjunktur im kommenden Jahr nach Einschätzung des Internationale Währungsfonds stark gedämpft.

ap WASHINGTON. Der IWF korrigierte am Dienstag seine Prognose für 2002 deutlich von 3,5 auf 2,4 Prozent herunter. Das wäre das geringste Wachstum seit 1993.

Auch für dieses Jahr erwarten die Experten ein Wachstum von 2,4 Prozent. Im Oktober war der IWF noch von 2,6 Prozent ausgegangen. Bei der damaligen Prognose waren die Folgen der Terroranschläge allerdings noch nicht berücksichtigt worden.

2000 war die Weltwirtschaft noch um 4,7 Prozent gewachsen. Als weitere Gründe für die deutliche Abschwächung nannte der IWF unter anderem den Einbruch an den Börsen, insbesondere der Technologiewerte. Die Ereignisse vom 11. September hätten die ohnehin schon schwierige Situation der Weltwirtschaft zusätlich belastet. Die Aussichten hätten für eine Erholung der Konjunktur hätten sich dadurch verschlechtert.

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