Fonds verkauften das gelbe Metall
Gold profitierte nur anfangs

Gold hat am Dienstag von der anhaltenden Schwäche des US-Dollar und der Aktienmärkte nur anfangs profitiert und frühe Gewinne nicht behaupten können. Fonds hätten das Metall trotz der für das gelbe Metall günstigen Rahmenbedingungen schliesslich verkauft, sagten Händler.

Reuters LONDON. In London erfolgte das Nachmittagsfixing bei 318,75 Dollar je Feinunze nach 320,35 $ am Vormittag und 319,00 $ am Montagnachmittag. Der Spotpreis lag in Europa kurz vor Schluss bei 318,60/319,10 § nach einem Vortagsschluss in New York bei 319,40/319,90 $.

Zuvor war das gelbe Metall mit 320,75 $ noch auf den höchsten Stand seit 28. Juni gestiegen, getrieben von Käufen wegen seiner Stellung als "sicherer Hafen" bei Krisen.

Der Euro stabilisierte sich bei Kursen um 1,01 $ , nachdem die Einheitswährung am Montag erstmals seit rund zweieinhalb Jahren die Parität erreicht hatte. Ein schwacher Dollar macht das in dieser Währung angeschriebene Gold für Anleger ausserhalb der USA attraktiver.

Silber folgte Gold nach unten und notierte bei 5,03/5,05 $ nach 5,08/5,10 $ in New York. Auch Platin gab nach auf 525,50/533,50 $ von 530/535 $, während Palladium mit 320/332 $ nach 315/325 $ etwas höher angeschrieben wurde.

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