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Ford: Erneute Rückrufaktion

Dem zweitgrößten Autohersteller der Welt steht eine Rückrufaktion ins Haus. US-Zeitungsberichten zufolge sind davon rund 47 000 Geländewagen der Modelle Explorer und Mercury Mountaineer betroffen.

Nicht näher genannte Unternehmenskreise sprachen von defekten Reifen, die "horizontale Schnitte auf der Lauffläche" haben könnten. Sie seien während der Produktion beschädigt worden. Davon wären rund sieben Prozent aller Fahrzeuge betroffen, die in Louisville, Kentucky, produziert wurden. Ford musste bereits im vergangenen Jahr Autos in die Werkstatt rufen, um die wegen Sicherheitsbedenken in Verruf geratenen Bridgestone-Reifen auszuwechseln.

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