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Ford: Gewinneinbruch um 41 Prozent

Der amerikanische Automobilhersteller musste einen Gewinnrückgang um 41 Prozent auf 1,13 Milliarden oder 60 Cents je Aktie hinnehmen.

Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten für das erste Quartal um sechs Cents je Aktie. Der Umsatz blieb mit 42,4 Milliarden Dollar fast unverändert. Das Ford-Ergebnis wurde durch das sinkende Konsumentenvertrauen in den U.S.A belastet. Die Verbrauer hatten ein geringeres Vertrauen in die Wirtschaft und schränkten deshalb ihre Neuwagenkäufe auf Kreditbasis ein.

Zudem war die Marke Ford durch den Explorer-Skandal in Amerika in Verruf gekommen. Ford hatte das Jeepmodel mit untauglichen Reifen ausgestattet. Dies hatte zu einigen teils tödlichen Unfällen geführt. Trotz dieser widrigen Umstände konnte die Aktie von Ford im laufenden Jahr bereits 19 Prozent zulegen, während das Papier von Hauptkonkurrent General Motors nur zwei Prozent gewann.

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