Forderungen der serbischen Regierungspartei
Änderung des serbischen Wahlgesetzes verlangt

Die in Serbien mitregierende Sozialdemokratische Partei (SDP) hat die umgehende Änderung des Gesetzes zur Wahl des Präsidenten verlangt.

HB/dpa BELGRAD. Die Stichwahl für den neuen Präsidenten der jugoslawischen Teilrepublik scheiterte am Sonntag an der zu niedrigen Wahlbeteiligung. Weil die erforderliche Mindestbeteiligung von über 50 Prozent verfehlt wurde, muss die ganze Wahl wiederholt werden.

Die SDP legte ihren Gesetzentwurf am Montag dem Parlament vor, wie die Nachrichtenagentur Beta meldete. Die SDP ist in der Koalitionsregierung von Ministerpräsident Zoran Djindjic vertreten. Änderungen des umstrittenen Gesetzes forderten auch die beiden Kandidaten, der jugoslawische Präsident Vojislav Kostunica und Miroljub Labus, stellvertretender jugoslawischer Regierungschef.

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