Formkurve weiter ansteigend
Zach hat seine Wunschformation im Kopf

Eishockey-Bundestrainer Hans Zach zieht rund zwei Wochen vor dem Start der Eishockey-WM nach der bisherigen harten Vorbereitung ein positives Zwischenfazit. Insbesondere von der körperlichen Fitness seiner Spieler ist der "Alpenvulkan" angetan.

HB WIEN. Nach dem 3:0 gegen Österreich hatte er nur Lob für seine Spieler parat. "Wir waren über 60 Minuten klar die bessere Mannschaft, die Jungs sind in Top-Form", erklärte Zach nach dem zweiten Länderspiel-Sieg 2004. Zum Auftakt des WM-Turniers in Tschechien muss das DEB-Team am 24. April gegen Kasachstan ran. Die nächsten Vorbereitungsspiele stehen am Donnerstag in Ravensburg und am Samstag in Heilbronn wieder gegen Österreich an.

Bei den bisherigen fünf Test-Länderspielen in zehn Tagen zeigte die Formkurve des DEB-Teams nach oben. "Dieser Härtetest in kurzer Zeit muss sein. Schließlich haben wir bei der WM auch jeden zweiten Tag ein Spiel, deswegen dieser Vorgeschmack", sagte Zach und fügte hinzu: "Österreich ist eine abwehrstarke Mannschaft. Um die in die Knie zu zwingen, muss man gute Kondition haben. Die haben die Jungs gezeigt, alles hat gepasst." Zuvor war gegen die Schweiz nach einem 2:2 mit 3:2 der erste Sieg des Jahres gelungen. In der Slowakei war Deutschland (1:3 und 1:2) lange ebenbürtig und verlor jeweils knapp.

In Wien brachte Klaus Kathan (Mannheim/37.) das DEB-Team, das vor elf Wochen in Bad Tölz noch 0:2 gegen Österreich unterlegen war, in Führung. Ein Doppelschlag in der Endphase binnen 50 Sekunden durch Thomas Greilinger (59.) und Daniel Kreutzer (60.) führte zum 17. Sieg im 26. Vergleich zwischen beiden Ländern. "Der WM-Fahrplan stimmt perfekt. Ich habe mein WM-Team zum großen Teil im Kopf", sagte Zach.

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