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Forsa: Union und SPD steigen leicht in Wählergunst

Union und SPD haben in der wöchentlichen Forsa- Umfrage leicht dazugewonnen. In der repräsentativen Erhebung im Auftrag des Magazins „Stern“ und des Senders RTL legte die Union um einen Punkt zu und liegt jetzt wieder bei 40 Prozent.

dpa HAMBURG. Union und SPD haben in der wöchentlichen Forsa- Umfrage leicht dazugewonnen. In der repräsentativen Erhebung im Auftrag des Magazins "Stern" und des Senders RTL legte die Union um einen Punkt zu und liegt jetzt wieder bei 40 Prozent.

Auch der für die SPD ermittelte Wert stieg um einen Punkt, und zwar auf 33 Prozent. Die Grünen mussten einen Punkt abgeben. Sie liegen jetzt bei zehn Prozent, das ist ihr schlechtester Wert seit Mai. Die FDP fiel um einen Punkt auf sieben, die PDS liegt nach wie vor bei fünf Prozent.

Die Umfrage wurde vor Bekanntwerden der Gehaltsaffäre um CDU - Generalsekretär Laurenz Meyer erstellt. Union und FDP kämen gemeinsam auf 47 Prozent gegenüber 48 Prozent von SPD, Grünen und PDS.

Die Deutschen bewerten die Arbeit von Bundeskanzler Gerhard Schröder in diesem Jahr sehr unterschiedlich. In einer Forsa-Umfrage für den "Stern" sagten 41 Prozent der Befragten, Schröder habe seine Arbeit gut gemacht. Fast genauso viele (42 Prozent) fanden dagegen, Schröder habe seinen Job in diesem Jahr weniger gut gemacht.

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