Fortschritte gewürdigt
Putin und Mubarak sprechen über Nahost-Konflikt

dpa MOSKAU. Der ägyptische Staatschef Husni Mubarak hat bei seinem Moskau-Besuch am Freitag mit Präsident Wladimir Putin über die Lage im Nahen Osten gesprochen. Ägypten sei einer der wichtigsten Beteiligten bei der Suche nach einer Lösung des Nahostkonfliktes, sagte Putin nach Angaben der Agentur Interfax. Die beiden Präsidenten würdigten die Fortschritte in den bilateralen Beziehungen zwischen Russland und Ägypten.

Zuvor hatten sich Mubarak und der russische Parlamentsvorsitzende Gennadi Selesnjow für ein schnelles Ende des arabisch-israelischen Konflikts ausgesprochen. Nach Angaben Selesnjows forderte Mubarak, Israel solle die Blockade der Palästinensergebiete lockern. Russland und Ägypten seien sich einig, dass der Konflikt durch friedliche Verhandlungen beigelegt werden müsse.

Mubarak unterstrich, dass sein Land "niemals die Hilfe vergessen" werde, die Russland ihm in den schwersten Zeiten geleistet habe. Der ägyptische Präsident hält sich noch bis Samstag in Moskau auf.

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