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Fox Entertainment schlägt die Erwartungen der Analysten

Das Medienunternehmen Fox, ein Teil des Medienimperiums des Australiers Ruppot Murdoch, schlug am Mittwoch die Erwartungen der Analysten um fünf Cents. Das Unternehmen, das unter anderem Kassenschlager wie Cast Away produziert hat, erwirtschaftete im vierten Quartal einen Gewinn von 13 Cents pro Aktie oder 94 Millionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Gewinn unverändert. Der Umsatz stieg leicht von 2,43 Milliarden auf 2,5 Milliarden Dollar. Von Unternehmensseite wurde das erfreuliche Ergebnis mit den steigenden Absatzahlen im DVD-Geschäft begründet. Belastend auf das Ergebnis wirkten sich die Restrukturierungskosten für Healtheon/WebMD aus. Das Subunternehmen von Fox betreibt unter anderem ein Gesundheitsportal im Internet. Rechnet man die Kosten mit in das Ergebnis ein, erwirtschafte Fox nur noch einen Gewinn von einem Cent je Aktie oder fünf Millionen Dollar.

Das Unternehmen, das unter anderem Kassenschlager wie Cast Away produziert hat, erwirtschaftete im vierten Quartal einen Gewinn von 13 Cents pro Aktie oder 94 Millionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Gewinn unverändert.
Der Umsatz stieg leicht von 2,43 Milliarden auf 2,5 Milliarden Dollar. Von Unternehmensseite wurde das erfreuliche Ergebnis mit den steigen
den Absatzahlen im DVD-Geschäft begründet.



Belastend auf das Ergebnis wirkten sich die Restrukturierungskosten für Healtheon/WebMD aus. Das Subunternehmen von Fox betreibt unter anderem ein Gesundheitsportal im Internet. Rechnet man die Kosten mit in das Ergebnis ein, erwirtschafte Fox nur noch einen Gewinn von einem Cent je Aktie oder fünf Millionen Dollar.

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