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Frankfurt hofft für Fraspa-Anteil auf mehr als 400 Mill. €

Die Stadt Frankfurt will mit dem Verkauf ihres 40-prozentigen Anteils an der Frankfurter Sparkasse mehr als die bisher erwarteten 400 Mill. € erzielen. Die in der Vergangenheit genannte Summe sei immer ein geschätzter Wert gewesen, der möglicherweise auch übertroffen werden könne, sagte der Frankfurter Kämmerer Horst Hemzal (CDU) am Mittwoch der dpa. Die Stadt werde das Ergebnis eines Wertgutachtens abwarten, das den möglichen Verkaufserlös genau beziffern soll.

dpa-afx FRANKFURT. Die Stadt Frankfurt will mit dem Verkauf ihres 40-prozentigen Anteils an der Frankfurter Sparkasse mehr als die bisher erwarteten 400 Mill. ? erzielen. Die in der Vergangenheit genannte Summe sei immer ein geschätzter Wert gewesen, der möglicherweise auch übertroffen werden könne, sagte der Frankfurter Kämmerer Horst Hemzal (CDU) am Mittwoch der dpa. Die Stadt werde das Ergebnis eines Wertgutachtens abwarten, das den möglichen Verkaufserlös genau beziffern soll.

Das Gutachten solle sicherstellen, dass die Stadt auch bei einem Verkauf an die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) einen fairen Preis für ihren Anteil erzielen werde. Den Erlös will die Stadt nach früheren Angaben zur Schuldentilgung oder für eine Kulturstiftung nutzen.

Ende Juli hatten sich die Länder Thüringen und Hessen, die bisherigen Eigentümer sowie die Helaba und der Sparkassenverband darauf verständigt, dass die Helaba bei der verlustreichen Frankfurter Sparkasse einsteigt. Eigentümer sind bislang die Stadt Frankfurt und die Polytechnische Gesellschaft, ein Verein honoriger Frankfurter Bürger.

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