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Frankfurts Joker stechen - 6:2 gegen Oberhausen

Eintracht Frankfurts Joker stachen und waren in der 2. Fußball-Bundesliga Wegbereiter des klaren 6:2 (1:1)-Sieges gegen Rot-Weiß Oberhausen.

dpa FRANKFURT/MAIN. Eintracht Frankfurts Joker stachen und waren in der 2. Fußball-Bundesliga Wegbereiter des klaren 6:2 (1:1)-Sieges gegen Rot-Weiß Oberhausen.

Die eingewechselten Markus Beierle (46., 59.) und Stefan Lexa (50.) brachten mit ihren Treffern Glanz in eine bis dahin durchschnittliche Partie. Die hessischen Schlusspunkte setzten Arie van Lent mit seinem ersten Saisontreffer (68.) und Torben Hoffmann (90.).

Die Oberhausener ergaben sich in ihr Schicksal und bleiben sieglos am Tabellenende. Trainer Jörn Andersen muss nach der vierten Niederlage mehr denn je um seinen Arbeitsplatz fürchten. Nur kurz konnte er sich an Peter Bajzats Führungstreffer (31.) erfreuen. Fast postwendend hatte Alexander Meier (34.) ausgeglichen. Oberhausens zweiter Treffer durch Tibor Tokody (74.) war nur Ergebnis-Kosmetik.

Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel änderte sein Team wieder auf vier Positionen und überließ dem Brasilianer Chris die Rolle des gelb-rot-gesperrten Alexander Schur. Andersen setzte an ehemaliger Wirkungsstätte auf die Pokal-Startelf, die Stuttgart 0:2 unterlag. Die Hessen waren spielbestimmend, gingen aber zunächst zu sorglos mit den Chancen um. Erst Bajzats Treffer weckte die Eintracht, die im zweiten Durchgang die beste Saisonleistung zeigte. RWO-Schlussmann Oliver Adler bewahrte sein Team vor einer noch höheren Niederlage.

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