Frankreich entwickelt sich gut
McDonald's leidet unter Dollar und BSE-Sorgen in Europa

Der weltgrößte Restaurantbetreiber McDonald's hat im zweiten Quartal und im ersten Halbjahr unter dem starken Dollar und unter Besorgnissen über die Rindfleischversorgung in Europa gelitten. Der Gewinn fiel im zweiten Quartal 2001 gegenüber der Vorjahresvergleichszeit um 16 % auf 440,9 Mill. $ (987,6 Mio DM/507 Mio Euro), teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

dpa OAK BROOK. Die McDonald's-Restaurants im Eigen- und im Fremdbesitz setzten von April bis Juni 10,2 Mrd. $ um, plus 1,2 %. Die in Oak Brook (Illinois) beheimatete Gesellschaft verdiente im ersten Halbjahr 819,2 Mill. $ oder 16 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz aller McDonald's - Restaurants stieg um 1 $ auf 19,9 Mrd. $.

Konzernchef Jack M. Greenberg betonte, dass die Ergebnisse unter der Trendlinie gelegen hätten. Er zeigte sich aber ermutigt, dass der Umsatz in Europa gegenüber den vorangegangenen drei Monaten gestiegen ist. Frankreich entwickele sich gut. "Wir haben Fortschritte gesehen, doch gibt es bei den Verbrauchern noch immer Sorgen über die Sicherheit des europäischen Rindfleischangebots in bestimmten Märkten", erklärte Greenberg. Der McDonald's-Chef erwartet, dass sich diese Auswirkungen im Jahresverlauf weiter abschwächen werden.

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