Frankreich steht an zweiter Stelle: Niederlande wichtigster Handelspartner bei Nahrungsmitteln

Frankreich steht an zweiter Stelle
Niederlande wichtigster Handelspartner bei Nahrungsmitteln

Die Niederlande sind 2001 Deutschlands wichtigster Handelspartner mit Nahrungsmitteln geblieben. Aus dem Nachbarland bezog Deutschland in den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres 18,6 Prozent aller importierten Güter für die Ernährung.

dpa WIESBADEN. Das entspricht einem Wert von 6,0 Mrd.Euro (11,7 Mrd. DM). Die Nahrungsmittellieferungen von Deutschland in die Niederlande hatten im selben Zeitraum einen Wert von 3,2 Mrd. Euro und machten damit 14, 3 Prozent der Exporte aus.

An zweiter Stelle auf der Handelsliste mit Ernährungsgütern folgte Frankreich mit Lieferungen an Deutschland für 3,4 Mrd. Euro und Einfuhren aus Deutschland für 2,6 Mrd. Euro.

Wie das Statistische Bundesamt zur Agrarausstellung "Grüne Woche" in Berlin am Mittwoch mitteilte, hat Deutschland in den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres Nahrungs- und Genussmittel im Wert von 32,2 Mrd. Euro importiert und für 22,2 Mrd. Euro exportiert. Damit hatten die Nahrungsmittel einen Anteil von 7 Prozent an den gesamten Einfuhren und einen Anteil von 4,2 Prozent an den Ausfuhren.

Die wichtigsten eingeführten Nahrungsmittel waren Obst und Südfrüchte, Fleisch, Gemüse sowie Butter, Milch und Käse. Bei den Ausfuhren dominierten ebenfalls Molkereiprodukte und Fleisch.

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