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Frankreich strebt zweite UMTS-Vergabe bis Jahresende an

Reuters PARIS. Die französische Regierung will nach Aussagen von Industrieminister Christian Pierret bis Jahresende weitere zwei UMTS-Mobilfunklizenzen vergeben, um wie geplant vier Konkurrenten auf dem künftigen Mobilfunkmarkt zu haben. Pierret sagte am Dienstag in Paris, bis zum Jahresende solle es eine zweite Vergaberunde für die Mobilfunklizenzen geben. In der ersten Runde hatten lediglich die Mobilfunktochter von France Telecom, Orange, und Vivendi eine UMTS-Mobilfunklizenz erworben, während die beiden übrigen Interessenten, Bouygues Telecom und das Konsortium Suez Lyonnais/Telefonica Moviles sich zurückgezogen hatten. Zuletzt hatte die französische Regierung den beiden UMTS-Lizenznehmern längere Laufzeiten der Lizenzen und geringere Grundgebühren zugesichert, da die Unternehmen hohe Preise für die Lizenzen beklagt hatten. Bouygues und Telefonica Moviles prüfen nun eigenen Angaben zufolge die neuen Konditionen. Suez Lyonnais hatte dagegen mitgeteilt, sich nicht mehr um eine UMTS-Lizenz zu bemühen.

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