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Frankreichs erste Autobahn-Aktien bringen Staat Milliardenerlös

Frankreichs erste Autobahn-Aktien haben sich für den Staat als voller Erfolg erwiesen: Wie das Pariser Finanzministerium am Donnerstagmorgen wenige Stunden vor der Börseneinführung bekannt gab, war die Aktienemission der Betreibergesellschaft ASF 19-fach überzeichnet.

afp PARIS. Dem Staat bringt die Ausgabe der Anteilsscheine einen Erlös von 1,8 Mrd. ?; dieses Geld soll in die Rentenkasse fließen.

Den Angaben zufolge wurde der ASF-Aktienpreis für Großanleger bei 25 ? festgelegt und damit fast am obersten Ende der zuvor fest gelegten Preisspanne von 22 bis 25,50 ?. Kleinanleger zahlen für eine Aktie der Autoroutes du Sud de la France (ASF) je einen Euro weniger, also 24 ?. Das Unternehmen betreibt ein Drittel der kostenpflichtigen französischen Autobahnen, darunter vor allem die viel befahrenen Ferienstrecken "Autobahn zur Sonne" im Süden des Landes. Sein Streckennetz zählt zu den größten der Welt.

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