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Fraport-Vorstand wird auf vier Posten verkleinert - 'Kostendruck'

Der Vorstand der Flughafen-Gesellschaft Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide wird um einen auf vier Posten verkleinert. Dazu werde der Vertrag mit der für Immobilienentwicklung zuständigen Barbara Jakubeit nicht über den 31.

dpa-afx WIESBADEN. Der Vorstand der Flughafen-Gesellschaft Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide wird um einen auf vier Posten verkleinert. Dazu werde der Vertrag mit der für Immobilienentwicklung zuständigen Barbara Jakubeit nicht über den 31. Oktober 2005 hinaus verlängert, teilte der Fraport - Aufsichtsratschef und hessische Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) am Mittwoch in Wiesbaden mit. Mit der Entscheidung werde unter anderem dem Spar- und Kostendruck Rechnung getragen, der auf der Luftverkehrsbranche und somit auch auf Fraport laste.

Die frühere Berliner Senatsbaudirektorin Jakubeit war im November 2000 in den Vorstand berufen worden und zunächst für den geplanten Ausbau des Frankfurter Flughafens zuständig. Diese Aufgabe hatte sie im April 2002 an den Vize-Vorstandschef Manfred Schölch verloren. Seitdem verantwortet sie die Immobilienentwicklung. Jakubeit galt damals im Fraport-Vorstand als umstritten.

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