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FreeMarkets: Getrübter Ausblick

FreeMarkets erwartet in diesem Jahr einen deutlich niedrigeren Umsatz als bisher berechnet.

Statt 175 Millionen Dollar prognostiziert das Softwareunternehmen nur noch einen Umsatz in Höhe von 150 Millionen Dollar. Als Grund wurde die schwache US-Wirtschaft genannt. Zu den Kunden gehören unter anderem Alcoa, BP Amoco und PepsiCo.

Zudem wurden die Geschäftszahlen für das erste Quartal veröffentlicht. Demnach ergab sich ein Verlust von 44 Millionen Dollar. Dies ergab ein Minus von 24 Cents pro Aktie und lag im Rahmen der durchschnittlichen Analystenerwartungen. Die Umsätze kletterten dabei von 11 Millionen auf 33 Millionen Dollar.

FreeMarkets wurde heute von mehreren Brokerhäusern abgestuft, darunter J. P. Morgan, Prudential Securities und Merrill Lynch. Auch Bear Stearns hat das Papier von "kaufen" auf "attraktiv" genommen, das Preisziel wurde mit zwölf Dollar angegeben.

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