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FreeMarkets: Konnte überzeugen

Der Spezialist für e-Commerce Software, FreeMarkets, hat mit seinen Quartalsergebnissen die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten um fünf Cents geschlagen. Für das abgelaufene zweite Quartal weist der Softwarespezialist einen Verlust von 17 Cents pro Aktie aus.

Die Aktienexperten hatten mit einem Minus von 22 Cents gerechnet. Die Umsätze konnten im zweiten Quartal gesteigert werden. Im Vergleich zum vorherigen Quartal konnte das Unternehmen die Verkaufszahlen um 14 Prozent, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 94 Prozent erhöhen. Die Kombination von Kostenreduzierung und Produktivitätssteigerung habe zum Erfolg des Unternehmens beigetragen, so das Management von FreeMarkets. Die Margen stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal von 43 auf 53 Prozent in diesem Quartal. Im laufenden dritten Quartal will das Unternehmen nur noch einen Verlust von elf Cents pro Aktie ausweisen und diesen im vierten Quartal auf fünf Cents pro Aktie reduzieren.

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