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Freemarkets: Verlust geringer als erwartet

Der Umsatz von Freemarkets ist um 340 Prozent auf 34,5 Millionen Dollar gestiegen. Der ausgewiesene Verlust war mit 27 Cents pro Aktie deutlich kleiner als die allgemein erwarteten 31 Cents Verlust pro Aktie.

Der Kurs des Papiers hat seit Jahresanfang rund 40 Prozent zugelegt, dafür aber innerhalb des letzten Jahres von rund 290 Dollar auf jetzt rund 26 Dollar verloren. Merrill Lynch hat die Aktie heute herunter gestuft. Die Empfehlung lautet nun: "kurzfristig akkumulieren", statt "kurzfristig kaufen". Längerfristig bleibt die Aktie aber ein "Kauf". Goldman Sachs sieht die Aktie als "Market Outperformer".



Das Unternehmen sei durch das abflauende Wirtschaftswachstum betroffen, das Auktionsvolumen habe abgenommen. Die Credit Suisse First Boston hebt zum wiederholten Mal innerhalb kurzer Zeit die Umsatzschätzungen für das laufende Jahr an - die Aktie wird zum "Kauf" empfohlen. Freemarkets ist ein B2B-Wert. Mit der Software, die sich hauptsächlich an große Industriekonzerne richtet, können Unternehmen Waren über das Internet kaufen und verkaufen.



Als nächster Großkunde steht die japanische Mitsubishi-Gruppe in den Startlöchern, die demnächst auf die Freemarkets-Applikationen zurück greifen wird.

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