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Freiburger Wissenschaftler Raffelhüschen erteilt Halle eine Absage

Halle/Freiburg (dpa) - Der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen wird nicht Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Er habe sich verpflichtet, in den kommenden Jahren in Freiburg zu bleiben, sagte Raffelhüschen am Dienstag.

Halle/Freiburg (dpa) - Der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen wird nicht Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Er habe sich verpflichtet, in den kommenden Jahren in Freiburg zu bleiben, sagte Raffelhüschen am Dienstag.

Er bestätigte damit einen Bericht der «Mitteldeutschen Zeitung». «Ausschlaggebend war, dass das Land Baden-Württemberg und das Rektorat der Albert-Ludwigs Freiburg-Universität meinem Institut definitiv das bessere Angebot als das Land Sachsen-Anhalt gemacht haben», sagte der 47-Jährige zur Begründung.

Anfang Januar war bekannt geworden, dass Raffelhüschen den Ruf als Nachfolger des IWH-Präsidenten Rüdiger Pohl erhalten und sich damit gegen den Dresdner Wirtschaftsprofessor und Berater der sächsischen Staatsregierung, Ulrich Blum, durchgesetzt hatte. Seit dieser Zeit liefen die Verhandlungen. Wie die weitere Suche nach einem Nachfolger für den bereits aus dem Amt geschiedenen Rüdiger Pohl aussehen wird, ist nach Angaben der Landesregierung Sachsen-Anhalts noch unklar.

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