Freiheit durch Funktechnik: Kabellose Vernetzungsträume

Freiheit durch Funktechnik
Kabellose Vernetzungsträume

Freiheit durch Funktechnik: WLAN bringt Surfer per Funk drahtlos ins Internet. Und Kabel gehören im Büro endlich der Vergangenheit an.

FRANKFURT. Die IT-Welt ist beim Ausrufen sensationeller neuer Technik-Trends bescheidener geworden. Aber es gibt sie doch, die Trends. Eine dieser raren Ausnahmen ist die Funktechnik WLAN (Wireless Local Area Network = Drahtloses Lokales Netz). Diese Technik, entwickelt im Windschatten der Datenübertragungstechnik per Handy UMTS (Universal Mobile Telecommunications System), beweist immer deutlicher ihre Überlegenheit - auch dank der niedrigeren Kosten.

Die Funktechnik wird vor allem für so genannte Zugangspunkte zum Internet, die Hotspots, und in privaten Büronetzwerken eingesetzt. Hotspots gibt es an öffentlichen Plätzen, etwa bei der Coffee-Shop-Kette Starbucks, in Lufthansa Lounges oder auf Messen wie der CeBIT. Im vergangenen Jahr hatten die Telekom-Töchter T-Systems und T-Online auf der mit Tristesse geschmückten Computermesse CeBIT mit WLAN-Hotspots für eines der wenigen Highlights gesorgt. Mit rund 200 Basisstationen versorgten die Unternehmen Notebooks und PDAs von mehr als 15 000 CeBIT-Besuchern mit einem drahtlosen Internet-Zugang.

Allerdings hatte der Komfort damals seinen Preis: Eine Stunde WLAN-Vergnügen ließ sich T-Online mit happigen neun Euro vergüten. In diesem Jahr ist alles einfacher und billiger. Clevere wandern mit dem Notebook durch die Messehallen und schalten sich gratis in eines der vielen offenen Netze ein.

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