Freisinger mit sechstem Rang zufrieden
Pechstein enttäuscht auf ihrer Spezialstrecke

Claudia Pechstein kommt einfach in Form. In Heerenveen erreicht die Eisschnellläuferin über ihre geliebte 5000-Meter-Distanz nur den fünften Platz.

HB BERLIN.

Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein musste beim dritten Weltcup im niederländischen Heerenveen einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Die Berlinerin kam in der Thialf-Halle über die 5000 Meter in 7:04,94 Minuten nicht über den fünften Platz hinaus. Erstmals seit vier Jahren verpasste sie einen Podestplatz auf ihrer Spezialstrecke.

Doppel-Weltmeisterin Anni Friesinger (Inzell) fuhr auf der von ihr wenig geliebten Langdistanz in 7:05,86 Minuten auf den achtbaren sechsten Rang. Es siegte die Weltcup-Zweite Renate Groenewold (7:01,21) aus den Niederlanden vor der Kanadierin Clara Hughes (7:01,24) und Gretha Smit (Niederlande/7:04,09).

Die Erfurterin Daniela Anschütz (7:10,81) fuhr als 10. nur knapp an ihrer persönlichen Bestzeit vorbei. Die Berlinerin Katrin Kalex (7:19,79) belegte den 16. Rang. Ihre Teamkollegin Katrin Mattscherodt (7:26,45) kam in der B-Gruppe nicht über den neunten Rang hinaus.

Pechstein war bereits bei den ersten beiden Weltcups hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Über 3000 Meter belegte die Weltrekordlerin sowohl in Hamar als auch in Berlin ebenfalls nur den fünften Platz.

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