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Freiwillige Helfer bei Hochwasser haben Versicherungsschutz

Beim Kampf gegen die Naturgewalten können schnell Unfälle passieren. Doch auch wenn der Betroffene nicht privat versichert ist, besteht kein Anlass zur Sorge.

ddp/vwd KÖLN. Zehntausende Freiwillige helfen bei der Flutkatastrophe, Dämme und Wohnhäuser zu sichern oder Schäden zu beseitigen. Beim Kampf gegen die Naturgewalten und bei den schwierigen Aufräumarbeiten können schnell Unfälle passieren. Auch wenn der Betroffene nicht privat versichert ist, besteht kein Anlass zur Sorge. In diesem Fall greift die gesetzliche Unfallversicherung, berichtet das auf Versicherungen spezialisierte Internet-Portal Avanturo.de in Köln.

Es gelten die gleichen Regelungen wie für freiwillige Helfer bei Autobahnunfällen. Damit ist beispielsweise auch die Zahlung von Verletzungsgeld gesichert, das sich am Einkommen im letzten Jahr orientiert.

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