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Fresenius Medical Care verringert bei Kreditverlängerung Finanzierungsbedarf

Der Medizindienstleister Fresenius Medical Care AG hat im Rahmen der Verlängerung der erstrangigen Bankverbindlichkeiten das Refinanzierungsvolumen von 1,4 Mrd. auf 1,2 Mrd. Dollar reduziert.

dpa-afx BAD HOMBURG. Der Medizindienstleister Fresenius Medical Care AG hat im Rahmen der Verlängerung der erstrangigen Bankverbindlichkeiten das Refinanzierungsvolumen von 1,4 Mrd. auf 1,2 Mrd. Dollar reduziert. "Vor allem die gute Cash Flow Entwicklung des Unternehmens und der daraus resultierende Verschuldungsabbau führten zu der Reduzierung des Refinanzierungsvolumens", teilte das im Dax notierte Unternehmen am Montag in Bad Homburg mit.

Das Unternehmen rechnet sowohl wegen der verbesserten Kreditqualität auch durch die besseren Marktbedingungen ab dem Jahr 2005 mit einer erheblichen Reduzierung des Zinsaufwands. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres habe FMC den Nettozinsaufwand im Jahresvergleich um knapp 14 Prozent auf 137,4 Mill. Dollar reduziert.

FMC Erwartet Erhebliche Reduzierung DES Zinsaufwands

Die neu abgeschlossene revolvierende Kreditlinie über 750 Mill. Dollar und das Darlehen über 450 Mill. Dollar stehen nach FMC-Angaben jetzt bis Ende Februar 2010 zu Verfügung.

Die Syndizierung des Kredites sei unter Federführung der mandatierten so genannten "Lead Arrangers" Bank of America Corp. , Credit Suisse First Boston und Deutsche Bank erfolgt. Die Syndizierung habe zu einer erheblichen Überzeichnung aufgrund der starken Unterstützung durch die Bankgruppe mit insgesamt 37 Teilnehmern geführt.

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