Friedliches internationales Umfeld ist wünschenswert
China stellt neue Verteidigungsdoktrin vor

"Gegenseitige Unterstützung, Gleichberechtigung und Zusammenarbeit" sollten ein neues Sicherheitskonzept fördern und vorantreiben, hieß es in einem am Montag in Peking vorgestellten Strategiepapier des chinesischen Staatsrats.

vwd PEKING. Dabei stehe die "gegenseitige Sicherheit" der Staaten in der Region im Vordergrund. China werde sich deshalb gegen "jede Form von Hegemonie und Machtpolitik" stark machen und den Terrorismus "in all seinen Erscheinungsbildern" bekämpfen.

Besonders "Terrorkräfte" in der Region von Xinjiang im Westen des Lands stellten für China eine "ernsthafte Bedrohung" dar, erklärte das Kabinett unter Bezug auf das nach Unabhängigkeit strebende Volk der Uiguren in dem Dokument weiter. Damit China sich entwickeln könne, sei "ein friedliches internationales Umfeld" notwendig. Die internationale Gemeinschaft solle sich daher stärker als bislang untereinander austauschen und beraten sowie gemeinsam gegen "terroristische Aktivitäten" vorgehen, hieß es weiter.

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