Frühe Tore beim souveränen 2:0-Sieg
VfB sorgt weiter für Furore

Mit dem 2:0 (2:0)-Sieg gegen Panathinaikos Athen legte der Bundesliga-Zweite am Mittwochabend fast im Schongang den Grundstein zum Einzug ins Achtelfinale. Imre Szabics (13.) und Zvonimir Soldo (25.) stellten mit ihren Toren den zehnten Europacup- Heimsieg der Schwaben unter der Regie von Trainer Felix Magath sicher, der vor 50 348 Zuschauern im Daimler-Stadion gegen einen harmlosen Gegner zu keiner Phase gefährdet war. Mit einem Erfolg in 14 Tagen in Athen kann der VfB die Tür zur K.o.-Runde nun bereits ganz weit aufstoßen.

HB STUTTGART. Allerdings begeisterten die Schwaben ihre Fans drei Wochen nach der Galavorstellung beim 2:1 gegen Manchester United im zweiten Heimspiel der Vorrunden-Gruppe E gegen den 21-maligen griechischen Meister nur knapp 30 Minuten lang mit schwungvollem Offensivfußball. Danach begnügten sie sich angesichts des schweren Programms in der Bundesliga damit, den 2:0-Vorsprung zu verwalten.

Bis dahin hatte die Mannschaft unter der Regie von Horst Heldt, der diesmal Alexander Hleb als Spielgestalter klar an Wirkung übertraf, ein gefälliges Kombinationsspiel aufgezogen, dem die stark ersatzgeschwächten Gäste nichts entgegen zu setzen hatten. Der in der Defensive kaum geforderte Soldo schaltete sich häufig wirkungsvoll in den Angriff ein und nutzte seine Freiheiten auch als Torschütze. Die Abwehr vor Torhüter Timo Hildebrand wurde von den Griechen auf keine ernsthafte Probe gestellt.

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