Fünfter Wettkampftag im Überblick
Zweimal Gold und einmal Bronze für Deutschland

Die beiden Fechter Benjamin Kleibrink und Britta Heidemann haben am Mittwoch für die deutschen Goldmedaillen fünf und sechs gesorgt. Munkhbayar Dorjsuren gewann Bronze. Der fünfte Wettkampftag der Spiele von Peking in der Zusammenfassung.

Die Fechter Benjamin Kleibrink und Britta Heidemann haben mit historischen Erfolgen der deutschen Olympiamannschaft innerhalb von 19 Minuten die fünfte und sechste Goldmedaille bei den Spielen in Peking beschert. Kleibrink gewann das erste Einzel-Gold eines deutschen Florett-Fechters, Heidemann das erste Einzel-Gold einer deutschen Degen-Dame.

Am fünften Wettkampftag holte außerdem die eingebürgerte Mongolin Munkhbayar Dorjsuren eine Bronzemedaille mit der Sportpistole. 16 Jahre, nachdem sie bereits für ihr Geburtsland den dritten Rang bei Olympia belegt hatte, bescherte die 44-Jährige den deutschen Schützen damit die erste Medaille in Peking.

Phelps sichert sich elfte olympische Goldmedaille

US-Schwimmstar Michael Phelps hatte sich am Morgen im Finale über 4x200-m-Freistil der Männer in den Schwimm-Konkurrenzen von Peking bereits seine insgesamt elfte olympische Goldmedaille gesichert. Der erfolgreichste Olympionike aller Zeiten war Startschwimmer des US-Quartetts, das in 6:58,56 Minuten als erste Staffel die 7-Minuten-Schallmauer durchbrach. Silber ging in der Europarekordzeit von 7:03,70 Minuten an Russland, Bronze holte sich Australien mit 7:04,98. Zuvor hatte Phelps über 200m Schmetterling in der Weltrekordzeit von 1:52,03 Minuten sein viertes Gold in Peking gewonnen. Silber mit Europarekord gewann der Ungar Laszlo Cseh in 1:52,70 Minuten vor dem Japaner Takeshi Matsuda in 1:52,97.

Die Italienerin Federica Pellegrini holte derweil in der Weltrekordzeit von 1:54,82 Minuten die Goldmedaille über 200m Freistil gewonnen. Die Vizeweltmeisterin verbesserte ihre eigene Bestleistung aus dem Vorlauf um 63 Hundertstelsekunden. Silber ging an die Slowenin Sara Isakovic in 1:54,97, Bronze in 1:55,05 an die Chinesin Pang Jiaying.

Drei Tage nach ihrem Triumph über 400m Lagen gewann die Australierin Stephanie Rice bei den Olympischen Spielen in Peking auch über die 200-m-Distanz Gold. Mit der Siegerzeit von 2:08,45 Minuten verbesserte sie ihren eigenen Weltrekord um 47 Hundertstelsekunden. Zum dritten Mal Silber in Peking gewann Kirsty Coventry aus Simbabwe in 2:08,59 Minuten. Bronze ging in 2:10,34 an die 100-m-Rücken-Olympiasiegerin Natalie Coughlin aus den USA.

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