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Fujitsu-Siemens mit Ergebnisplus im 1. Halbjahr - bekräftigt Prognose

Der führende europäische IT-Hersteller Fujitsu-Siemens hat im ersten Geschäftshalbjahr (Ende September) Umsatz und Ergebnis zweistellig gesteigert und will weiterhin schneller als der Markt wachsen. Das Computerunternehmen habe in allen drei Geschäftsfeldern zugelegt, was vorher nicht der Fall gewesen sei, beispielsweise im Großkunden-Bereich, sagte Fujitsu-Siemens-Chef Bernd Bischoff am Mittwoch vor Journalisten in Augsburg. Unternehmen ersetzten nun wieder verstärkt Personal Computer (PC). Dies sei zuletzt im Jahr 2000 der Fall gewesen.

dpa-afx AUGSBURG. Der führende europäische IT-Hersteller Fujitsu-Siemens hat im ersten Geschäftshalbjahr (Ende September) Umsatz und Ergebnis zweistellig gesteigert und will weiterhin schneller als der Markt wachsen. Das Computerunternehmen habe in allen drei Geschäftsfeldern zugelegt, was vorher nicht der Fall gewesen sei, beispielsweise im Großkunden-Bereich, sagte Fujitsu-Siemens-Chef Bernd Bischoff am Mittwoch vor Journalisten in Augsburg. Unternehmen ersetzten nun wieder verstärkt Personal Computer (PC). Dies sei zuletzt im Jahr 2000 der Fall gewesen.

Im Berichtzeitraum kletterte der Umsatz nach vorläufigen Zahlen um 15 Prozent auf 2,56 Mrd. Euro, wie das Gemeinschaftsunternehmen der Siemens AG und des japanischen Computerbauers Fujitsu Ltd. meldete. Dies sei das erste Erlösplus in der ersten Hälfte eines Geschäftsjahres in der fünfjährigen Firmengeschichte. In der zweiten Geschäftsjahreshälfte peilt die Gesellschaft ein Erlösplus von fünf Prozent an. Zudem strebt Fujitsu Siemens ein fünf Prozent höheres Wachstum als der Markt an. Im gesamten Geschäftsjahr 2004/05 (Ende März) soll der Umsatz um mindestens zehn Prozent zulegen, wie Bischoff bekräftigte.

Wetbbewerb Weiterhin 'Sehr Sehr Hart'

Die Prognose seines Vorgängers Adrian von Hammerstein, vor Steuern im Geschäftsjahr prozentual zweistellig zu wachsen, wollte der seit Juli amtierende neue Unternehmenschef auf Nachfrage nicht bekräftigen. "Die Margen sind immer noch deutlich unter Druck. Wir haben immer noch einen sehr sehr harten Wettbewerb."

Der Firmenchef lobte zudem die Zusammenarbeit mit dem weltgrößten Hersteller von Unternehmenssoftware, SAP . Für die Flexframe-Lösung habe Fujitsu Siemens bisher über 150 Aufträge. Zudem sei die Lösung bisher 55 mal installiert worden. "Das sind fast alles Neukunden."

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