Fußball EM
Bilic setzt gegen Türkei auf Deutschland-Bezwinger

Kroatiens Coach Slaven Bilic will im Viertelfinale gegen die Türkei wieder dieselbe Startelf aufbieten, die Deutschland in der Gruppenphase mit 2:1 besiegte.

Kroatiens Trainer Slaven Bilic wird voraussichtlich mit derselben Startelf wie beim 2:1-Erfolg gegen Deutschland in die Runde der letzten Acht gegen die Türkei am Freitag (20.45 Uhr/live in der ARD) in Wien gehen. Die zuletzt leicht angeschlagenen Mittelfeldakteure Darijo Srna (muskuläre Probleme) und Ivan Rakitic (Knieprobleme) konnten wieder normal mit der Mannschaft trainieren und drängen gegen die Türkei wieder in der Anfangsformation.

Sollten die "Feurigen" am Freitag mit einem Erfolg gegen die Türkei ins Halbfinale einziehen, will der kroatische Fußballlehrer bei der Europäischen Fußball-Union (Uefa) beantragen, nach den Verletzungen von Angreifer Igor Budan und Verteidiger Darijo Knezevic noch einen Spieler nachzunominieren.

Bilic würde damit dem Beispiel von Ex-Bundestrainer Berti Vogts folgen: Zum EM-Finale 1996 hatte die deutsche Mannschaft wegen mehrerer Verletzte mit Uefa-Zustimmung den Freiburger Jens Todt nachnominiert.

© SID

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