Gang an die Börse
UPC plant Börsengang ihrer Telekom-Tochter

Die United Pan-Europe Communications NV (UPC), Amsterdam, überlegt, ihre Telekommunikationstochter Priority Telecom im dritten Quartal an die Börse zu bringen.

vwd AMSTERDAM. Am 5. September werde Priority Telecom eine Hauptversammlung abhalten, auf der über den Börsengang abgestimmt werden solle, teilte der niederländische Kabelkonzern am Montag mit. Notiert werden sollen die Aktien an der Euronext in Amsterdam.

UPC hält gegenwärtig 84 % an dem Telekommunikationsunternehmen, die übrigen 16 % halten die Aktionäre der früheren Cignal Global Telecommunications, welche UPC im vergangenen Jahr übernommen hatte.

Damals hatte der Konzern vereinbart, entweder Priority Telecom bis zum 1. Oktober an die Börse zu bringen oder den früheren Aktionären von Cignal 200 Mill. $ zu zahlen.

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