Ganzheitliche Kommunikation ist gefragt
Lernen von der Politik

Selten aber wahr: manchmal hat die Politik der Wirtschaft etwas voraus. Zum Beispiel die ganzheitliche Ansprache der Wähler - äh: Kunden.

Im Wahlkampf feuern die Parteien aus allen Rohren: Plakate, TV-Duelle, Online-Auftritte und Internet-Chats der Kandidaten. Da könnten sich viele - nicht nur der deutschen Unternehmen - eine Scheibe in Punkto Kommunikationskonzept abschneiden.

"Viele Unternehmen und Institutionen verstehen das Medium Internet immer noch als ein statisches Informationsmedium. Dabei eignet es sich wie kein anderes als dynamisches Gestaltungsinstrument zur Erreichung unterschiedlicher Öffentlichkeiten, ob nun im Zusammenhang mit Politik, mit öffentlichen Themen oder auch Dienstleistungen oder Produkten. Wenn man die neuesten Studien nimmt, könnte der eine oder andere von den Parteien doch noch etwas lernen", meint Hartwin Möhrle, Mitinhaber von Ahrens & Behrent, deren Tochter Ahrens & Behrent face2net den Online-Auftritt der SPD erstellt hat.

Ob Online-Campaigning oder Kundenbindungsprogramme - im Grunde ist es doch das gleiche: Aufmerksamkeit und Sympathie für eine Marke (und sei es die einer Partei) wecken und dann zum Kauf (oder zum Kreuz auf dem Wahlzettel) bewegen: E-Volunteers und Produktkäufer unterscheiden sich nicht grundsätzlich...

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