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Gap: Sparwelle

Die Bekleidungskette Gap setzt den Rotstift an. In den kommenden Jahren sollen weniger Geschäfte eröffnet werden als ursprünglich geplant. Weltweit betreibt Gap rund 3.800 Filialen.

In den vergangenen vier Quartalen wurde ein Gewinnrückgang gemeldet. Nun plant die Kette, bis zu sieben Prozent der Arbeitsplätze zu streichen. Davon werden vor allem Mitarbeiter im Headquarter in San Franzisco betroffen. Gap prüft derzeit noch, welche Arbeitsstellen im einzelnen betroffen sind. Ursprünglich sollte die Belegschaft in diesem Jahr um drei bis vier Prozent ausgebaut werden. Durch die Maßnahmen werden im laufenden Quartal zusätzliche Kosten in Höhe von zehn bis 20 Millionen Dollar anfallen. Die Wachstumsziele sind nach Firmenangaben zufolge jedoch nicht gefährdet. Gap-Aktien sind im laufenden Jahr rund 30 Prozent gestiegen. Das Brokerhaus Prudential Securities bleibt bei der Kaufempfehlung. Das Kursziel steht bei 40 Dollar auf Jahressicht.

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