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Gateway: Ergebnisse „okay”

Das operative Ergebnis des zweitgrößten Direktverkäufers von PCs rutschte im ersten Quartal in die Verlustzone. Mit einem Minus von 6 Millionen Dollar oder einem Cent pro Aktie konnten die reduzierten Erwartungen dennoch eingehalten werden.

Der Umsatz fiel im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 2,03 Milliarden Dollar. Gateway warnte im Februar, dass das Quartal mit einem ausgeglichenen Ergebnis enden würde und die Gewinnzone im zweiten Halbjahr wieder erreicht werden sollte. Wenn auch der Verlust im Rahmen der Erwartungen ausfiel, wurden Analysten durch außerordentliche Kosten in Höhe von 533 Millionen Dollar überrascht. Der PC-Hersteller hat neben faulen Krediten auch 140 Millionen Dollar für die Übernahme von NECX Direct abgeschrieben. Weitere 75 Millionen Dollar fielen für die Schließung von Verkaufsläden an. Finanzvorstand Joe Burke hielt jedoch auch weiterhin an seinen im Februar getroffenen Prognosen fest. So werde das Ergebnis im zweiten Quartal, vor außerordentlichen Kosten, ausgeglichen ausfallen. Im zweiten Halbjahr werde der Konzern wieder die Gewinnschwelle erreichen.

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