Gebühren stiegen stärker als Einkommen
Uni für immer mehr Amerikaner zu teuer

Arme Familien geben bis zu 26 Prozent ihres Einkommens für Studiengebühren aus.

scu/DÜSSELDORF. Das amerikanische Studiengebühren-System, das in Deutschland häufig als Vorbild dargestellt wird, führt offenbar zu sozialen Problemen: Immer weniger amerikanische Familien können ihren Kindern einen Collegeabschluss finanzieren, ergab jetzt eine Studie des "National Center for Public Policy and Higher Education". Die ärmsten Familien müssten inzwischen 26 Prozent ihres Einkommens für Studiengebühren ausgeben. Seit 1980 seien die Kosten für College und Universität für die meisten Bevölkerungsgruppen deutlich stärker als gestiegen als das Einkommen.

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