Gebühren und Schulden bleiben fix
France Telecom macht kaum Fortschritte

France Telecom hat weder bei der Anhebung der Gebühren für das Festnetzgeschäft noch bei der Verringerung der Verbindlichkeiten Fortschritte gemacht.

vwd PARIS. Am Montag sagte eine Sprecherin des Telekommunikationskonzerns, ihr Unternehmen habe sich nicht an die Regierung oder die Regulierungsbehörde gewandt, um höherer Gebühren zu beantragen. Damit reagierte die Sprecherin auf Medienmitteilungen vom vergangenen Wochenende, die berichtet hatten, ein solcher Schritt der France Telecom stehe kurz bevor.

Gespräche, die zu einer Verringerung der Verbindlichkeiten von mittlerweile 63 Milliarden Euro führen sollen, seien bisher ohne Ergebnis verlaufen, fügte die Sprecherin hinzu. France Telecom will durch eine Veräußerung der niederländischen Gesellschaft Casema, der Rundfunkgesellschaft TDF sowie einer Reihe von kleineren Satellitengesellschaften ihre Schulden in den Jahren 2002 und 2003 um drei Milliarden Euro verringern. Zur Zeit führt das Unternehmen Gespräche mit Interessenten für Casema und TDF.

Für MobilCom müsse bis zum 31. Juli, wenn Verbindlichkeiten von 4,7 Milliarden Euro fällig würden, eine Lösung gefunden werden, sagte die Sprecherin.

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