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Geht für Cisco die Sonne auf?

Große Erwartungen hat die China-Abteilung von Cisco für das laufende Fiskaljahr. Vom bevölkerungsreichsten Land der Erde verspricht sich der Netzwerkhersteller ein Umsatzwachstum von 50 bis 60 Prozent- und das sei, so Vizepräsident Thomas Lam, noch eine konservative Prognose.

Bisher zeigte sich China wegen der starken Nachfrage des heimischen Marktes gegen die Auswirkungen der schwächelnden Weltwirtschaft immun. Zudem trägt die IT- Förderung der chinesischen Regierung in den Großstädten erste Früchte. Auch Cisco bleibt ebenfalls nicht untätig und fördert Bildungseinrichtungen. China ist nach den USA, England und Japan der viert größte Absatzmarkt für Cisco.
Cisco China erwartet zum Ende des Fiskaljahrs einen Umsatzsprung von 100 Prozent auf eine Milliarde US-Dollar und hebt sich damit positiv von der US-Mutter ab. Diese hatte für das dritte Quartal einen Verlust von rund drei Milliarden Dollar ausgewiesen. Die Kosten aus Umstrukturierung und Abschreibungen aus überschüssigen Lagerbeständen sowie ein Absacken des Umsatzwachstums im zweiten Quartal um 30 bis 50 Prozent haben ihre Spuren hinterlassen.

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