Geld-Politik Washingtons hat sich nicht geändert
US-Regierung für Politik des starken Dollar

Die US-Regierung hat am Montag bekräftigt, weiterhin eine Politik des starken Dollar zu betreiben. "Die Politik hat sich nicht geändert. Die Regierung unterstützt einen starken Dollar", sagt der Sprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer.

vwd WASHINGTON. Die US-Regierung hat am Montag bekräftigt, weiterhin eine Politik des starken Dollar zu betreiben. "Die Politik hat sich nicht geändert. Die Regierung unterstützt einen starken Dollar", sagt der Sprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer.

Am Wochenende hatten Äußerungen von US-Finanzminister John Snow während des G-7-Treffens in Frankreich Zweifel daran aufkommen lassen, dass die US-Regierung sich weiterhin einer Politik des starken Dollar verpflichtet fühlt. So hatte der US-Finanzminister darauf hingewiesen, dass seine Regierung einen starken Dollar nicht mehr an den Wechselkursen, sondern am Vertrauen der Öffentlichkeit in die Währung und an ihrer Fälschungssicherheit messen würde. Daraufhin hatte der Euro am Montag gegenüber dem US-Dollar noch einmal deutlich zugelegt und die Marke von 1,17 USD überwunden, diese im weiteren Handelsverlauf jedoch wieder unterschritten.

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