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Geldwäsche-Gesetz: EU-Institutionen einigen sich

dpa BRÜSSEL. Im Kampf gegen die Finanzierung von Terror und Kriminalität haben sich die EU-Institutionen auf einem Kompromiss für schärfere gesetzliche Regeln in der Union verständigt. Zwischen dem EU-Ministerrat und dem Europaparlament müsse nun nicht mehr verhandelt werden, berichten EU-Diplomaten am Donnerstag in Brüssel.

Es sei zu erwarten, dass die EU-Finanzminister an diesem Dienstag in Luxemburg den Gesetzestext mehrheitlich billigen werden. Der zwischen der amtierenden belgischen Ratspräsidentschaft und dem Parlament ausgehandelte Kompromiss werde aber derzeit noch in den europäischen Hauptstädten geprüft.

Nach dem Kompromiss zur geplanten EU-Geldwäsche-Richtlinie müssen Rechtsanwälte Mandanten an die Behörden melden, wenn sie wissen, dass die Mandaten in Geldwäsche verwickelt sind.

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