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General Electric: Halbe Milliarde Dollar-Strafzahlung für Flussreinigung

Nun muss der Elektromulti General Electric (GE) die Zeche zahlen: Rund 460 Millionen Dollar wird die Reinigung des Hudson River kosten.

In dieses Gewässer leitete GE von 1940 bis 1977 hochgiftige PCB-Chemikalien. Obwohl dieses Vorgehen damals keine Gesetze verletzte, hat die Umweltbehörde EPA nun die Reinigung des Hudson angeordnet. Dabei muss GE die Kosten, die auf rund eine halbe Milliarde Dollar geschätzt werden, selber bezahlen. Innerhalb der kommenden drei Wochen sichtet der Staat New York den EPA-Erlass. Danach kann es allerdings noch drei Jahre dauern, bis der Fluss in der Nähe der Hauptstadt Albany ausgebaggert wird. Zunächst werden zu diesem Zweck vorbereitende Maßnahmen vorgenommen. Goldman Sachs behält die Aktie in der Empfehlungsliste mit einem Kursziel von 70 Dollar. Zurzeit notiert das Papier bei knapp 40 Dollar.

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